Ergebnis unserer Leserumfrage

Beitrag zur Familienfreundlichkeit
  • Hervorragende Gesamtnote: Unsere Leser bewerten uns nach Schulnoten mit einer 1,70.
  • Große Zufriedenheit und großes Vertrauen: 90% unserer Leser sind der Auffassung, dass Mami, Papi & ich mit dem Familienmagazin und dem weiteren vielfältigen Engagement stark oder sogar sehr stark zur Familienfreundlichkeit der Region beiträgt (siehe Grafik).
Treue Leser
  • Unsere Leser nutzen Mami, Papi & ich sehr intensiv und bleiben dem Magazin treu, solange ihre Kinder in der entsprechenden Altersgruppe sind: Über 30% lesen unsere Familienzeitschrift seit drei bis vier Jahren, weitere 20% sogar noch länger (siehe Grafik).
  • Mehr als 75% lesen unser Magazin regelmäßig, verpassen also keine einzige Ausgabe, 5% sind Erstleser.
Erstkontakt
  • Die mit Abstand meisten unserer Leser wurden im Kindergarten auf Mami, Papi & ich aufmerksam, aber auch die Auslage über Geschäfte, Praxen, Beratungsstellen und Apotheken ist für den Erstkontakt zu unseren Lesern wichtig (siehe Grafik). Hier waren übrigens Mehrfachnennungen möglich.
  • Mehr als 70% unserer Leser haben sich auf eine oder mehrere feste Auslagestellen eingerichtet, wo sie unser Magazin mitnehmen. Mami, Papi & ich zu verteilen bzw. auszulegen ist also durchaus ein willkommener Kundenservice, vor allem in Kindergärten, Apotheken und den dm drogerie märkten.
  • Mami, Papi & ich hat eine sehr hohe Reichweite: Mit einer Auflage von 25.000 Exemplaren erreichen wir über 60.000 Leser. Das hat unsere Frage danach ergeben, wieviele Personen außer Ihnen selbst noch Ihr Exemplar unserer Familienzeitschrift lesen. Im Durchschnitt werden 100 Exemplare von 224 Erwachsenen und 63 Kindern genutzt.
Lesehäufigkeit
  • Unsere Leser nutzen das Magazin sehr intensiv und blättern meist mehrmals durchs Heft: Insgesamt 75% lesen Mami, Papi & ich öfter als einmal (siehe Grafik). Dabei werden die Qualität und die Nützlichkeit der Beiträge sehr hoch eingeschätzt: 59% unserer Leser heben einzelne Artikel auf, 9% sogar die ganze Zeitschrift.
Beachtung der Werbeanzeigen
  • Anzeigenwerbung in Mami, Papi & ich ist für die Werbekunden – die damit unser Engagement für Familien und die kostenlose Herausgabe des Magazins sichern – Erfolg versprechend. Rund 84% unserer Leser nutzen die Anzeigen mehr oder weniger gezielt als zusätzliche Information, lediglich 16% beachten sie selten oder gar nicht (siehe Grafik). Entsprechend haben rund 85% unserer Leser in den vergangenen 12 Monaten aufgrund der in Mami, Papi & ich veröffentlichten Werbung etwas gekauft.
  • In der Einzelbenotung schneiden Titelseitengestaltung, Gestaltung insgesamt und Inhalt (also Themenauswahl etc.) ungefähr gleich gut ab. Etwas besser bewertet werden die Aktualität und der Veranstaltungskalender, alle Noten liegen zwischen “gefällt mir sehr gut” und “gefällt mir gut”.
  • Beim Interesse unserer Leser an den verschiedenen Themen hat sich zu den vergangenen Umfragen kaum etwas geändert, dies ist die “Hit-Liste”:
    - Veranstaltungskalender
    - Erziehung
    - Gesundheit/Ernährung
    - Kindergarten
    - Kultur/Freizeit
    - Bücher
    - Schule
    - Spiele
    - Recht
    - Kurse/Seminare
    - Baby
    - Kleinanzeigen
    - Lifestyle
    - Schwangerschaft
  • Welche Themen sollen wir verstärkt aufgreifen? Dieses Feld blieb ebenso sehr häufig leer wie jenes bei der Frage danach, was wir in Zukunft besser machen können – was uns natürlich in gewisser Weise sehr freut.
    Was unsere Leser sich am häufigsten gewünscht haben: Mehr Artikel für Alleinerziehende, Großeltern sowie Eltern von Kindern mit Behinderungen, mehr Umweltthemen, Bildung, Erziehung, Gesundheit und Förderung. Dies werden wir in den nächsten Ausgaben entsprechend versuchen zu berücksichtigen. Ein (noch) handlicheres Format werden wir aufgrund der Erfahrungen anderer Zeitschriften, die fast alle von DIN A5 auf das größere Magazinformat umgestellt haben, jedoch nicht realisieren. Und die Erfüllung anderer Wünsche wiederum liegt nicht in unserer Hand, wenn sich z.B. unsere Leser in Rodgau und Umgebung wünschen, dass wir auch Veranstaltungshinweise aus dieser Region abdrucken. Wir können – wie übrigens alle anderen Medien auch – nur die Termine veröffentlichen, die uns gemeldet werden. Deshalb die Bitte an unsere Leser: Helfen Sie mit, machen Sie Elternbeiräte, Kulturämter, Vereine und andere Veranstalter auf unser Magazin und unseren kostenlosen Familien-Terminkalender aufmerksam. Denn natürlich wollen wir unseren Lesern soviel Service bieten wie nur möglich, und unser Veranstaltungskalender und unsere Freizeittipps sind eben besonders wichtig – siehe oben.
Diese Medien nutzen unsere Leser regelmäßig
  • Mit unserem Konzept eines kostenlosen regionalen Magazins liegen wir im Bereich Familie weiterhin ganz vorn: 70% unserer Leser lesen kein weiteres Familienmagazin regelmäßig.
  • Nur 21% lesen regelmäßig Kauftitel wie “Eltern” oder “Familie & Co.”, 63% lesen diese Zeitschriften “ab und zu”, rund 16% nie. Andere Familienmagazine spielen in unserer Region dagegen kaum eine Rolle. Mehr als die Hälfte unserer Leser liest nie “Spielen und Lernen”, bei “mobile” sind es 68% und “KIDSgo!” lesen sogar 73% unserer Leser grundsätzlich nie.
  • Auch andere Printmedien werden von unseren Lesern weniger regelmäßig genutzt als Mami, Papi & ich (siehe Grafik oben). Während Anzeigenblätter oder die Tageszeitung dabei noch recht häufig “regelmäßig” gelesen werden, fallen Stadtmagazine und besonders Regionalradio und Regionalfernsehen deutlich ab und spielen für die Familien in unserem Erscheinungsgebiet praktisch keine Rolle.
Nutzung Regionalradio Radio Primavera
  • Schwarz auf Weiß zählt: Regionalradio und Regionalfernsehen können gedruckte Zeitschriften wie Mami, Papi & ich nicht ersetzen. Mehr als die Hälfte unserer Leser hört nie Radio Primavera (siehe Grafik rechts), das Regionalfernsehen main.tv wird sogar von mehr als 60% unserer Leser nie genutzt (siehe Grafik unten).
Nutzung Regionalfernsehen main.tv
  • Unsere Webseite bekommt ebenso wie unser Familienmagazin gute Noten. Als “Schulnote” geben unsere Leser www.mami-papi-ich.de eine glatte 2,0. Besonders gut gefällt den Usern dabei der neue Online-Terminkalender.
Anteil der Altersgruppen der Kinder an unserer Leserschaft
  • Rund 87% der Teilnehmer an unserer Umfrage waren Frauen, der Altersdurchschnitt lag bei 36 Jahren. Allerdings lesen auch viele Väter unsere Zeitschrift, denn immerhin wird jedes Exemplar von durchschnittlich mehr als einem weiteren Erwachsenen gelesen.
  • Die Altersverteilung der Kinder ist sehr gleichmäßig innerhalb der vier Gruppen Baby/Kleinkind, Kindergartenalter, Grundschulalter und älter als 10 Jahre (siehe Grafik oben).
  • Durchschnittlich leben in einem Haushalt 2 Erwachsene und 1,75 Kinder.
Haushalts-Nettoeinkommen unserer Leser
  • Die “klassische Familie” macht mit rund 92% den größten Anteil unserer Leser aus. Etwa 5% geben ihre Familiensituation mit “Patchworkfamilie” an, rund 1,5% unserer Leser sind alleinerziehend (zu 100% fehlend: keine Angabe).
  • Das Haushalts-Nettoeinkommen unserer Leser liegt insgesamt recht hoch. Mehr als 50% haben monatlich mehr als 2.000 Euro netto zur Verfügung (siehe Grafik rechts).
  • Mit über 97% verfügen fast alle unserer Leser über einen Internet-Anschluss.
  • Mami, Papi & ich erreicht neben den Familien auch viele Multiplikatoren: Fast 24% unserer Leser haben beruflich mit Kindern zu tun.
  • Über 60% der Teilnehmer an unserer Umfrage sind berufstätig, somit ist die (Teilzeit)arbeit für Mütter also absolute Normalität.
  • Außerdem engagieren sich rund 66% ehrenamtlich – das soziale Engagement hat also für unsere Leser eine sehr große Bedeutung.
Stellenwert der Familie in der Gesellschaft
  • Den Stellenwert der Familie in der Gesellschaft sehen unsere Leser eher kritisch: Immerhin 41% schätzen ihn “niedrig” ein, nur rund 8% als hoch (siehe Grafik rechts). Damit hat sich das Klima allerdings gegenüber unserer letzten Umfrage 2008 sogar schon etwas verbessert: Damals fanden sogar 55%, dass der Stellenwert der Familie in der Gesellschaft “niedrig” sei.
Familienfreundlichkeit der Region
  • Die Region schneidet dabei in der Bewertung der Familienfreundlichkeit wieder einmal deutlich besser ab und scheint also vieles richtig zu machen: Nur 17% unserer Leser empfinden eine “niedrige” Familienfreundlichkeit, 64% halten sie für “angemessen” (siehe Grafik). Vor zwei Jahren war auch hier das Ergebnis noch deutlich schlechter: Nur 6% fanden, die Familienfreundlichkeit in der Region sei “hoch”, rund 59% fanden sie “angemessen” und immerhin 34% bezeichneten sie als “niedrig” (zu 100% fehlend: keine Angabe).